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Mit freundlichen Grüßen

Peter Mayer
AKU-Kreisvorsitzender

Fachvortrag von Prof. Dr. Harald Lesch mit Podiumsdiskussion







zum Bericht über die Veranstaltung




Die angestrebte Energiewende hin zu 100% regenerativer Stromerzeugung im Jahr 2050 ist eine Herkulesaufgabe für unser Land. Der Politik muss ein Spagat zwischen erneuerbarer Stromerzeugung und stabiler Stromversorgung gelingen und all das auch noch zu einem kostengünstigen Preis, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland auch in Zukunft  nicht an Attraktivität verliert.
Parteiübergreifend sind sich alle Politiker einig, die Energiewende  ist unumgänglich und wird unser Land dauerhaft verändern. Das Ziel ist also klar, doch der Weg ist umstritten und liegt größtenteils noch im Schatten der Zukunft.  
Um etwas Licht ins Dunkle zu bringen, möchten wir, die Kreisverbände des Arbeitskreis Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) und die Junge Union (JU), die unter anderen am häufigsten auftretenden Fragen
  • Wie ist ein schonender Übergang hin zur ausschließlichen Versorgung aus erneuerbaren Energien möglich?
  • Wie ist die Energieeffizienz zu steigern und wo können wir Energie sparen?
  •  In welchen Bereichen bedarf es noch verstärkt Forschung und Entwicklung?
  • Wie können wir Forschung und Entwicklung, nicht nur im Bereich der Energiespeicherung, zielorientiert fördern und steuern?


im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit ausgesprochen kompetenten Gästen genauer zu beleuchten. Im Folgenden möchte ich Ihnen Prof. Dr. Harald Lesch sowie die anderen Diskussionsteilnehmer kurz und knapp vorstellen:



Prof. Dr. Harald Lesch
  • Geboren am 28. Juli 1960 als Sohn eines Gastwirtes im Stadtteil Nieder-Ohmen der Gemeinde Mücke in Hessen
  • Harald Lesch ist verheiratet und hat einen Sohn.
  • 1978 Abitur an der Theo-Koch-Schule Grünberg in Grünberg (Hessen)
  • bis 1984 Studium der Physik und als Nebenfach Philosophie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und später an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
  • bis 1987 Promotion am Max-Planck-Institut für Radioastronomie zum Thema „Nonlinear Plasma Processes in Active Galactic Nuclei“
  • 1988 bis 1991 Forschungsassistent an der Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl.
  • 1991 bis 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn
  • 1992 Gastprofessor an der University of Toronto.
  • 1994 Habilitation an der Universität Bonn (Habilitationsschrift: „Galactic Dynamics and Magnetic Fields“).
  • Seit 1995 Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität
  • Seit 2002 Lehrbeauftragter Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie (SJ) in München
  • 1998-2007 Moderator der BR-Sendung Alpha-Centauri
  • Seit September 2008 Moderator des ZDF-Wissenschaftsmagazins Abenteuer Forschung.
Dr. Otto Hünnerkopf, MdL
  •  geboren am 14.3.1951, verheiratet, zwei Kinder
  •  Dipl. Ing. der Landespflege
  • Promotion: Doktor der Landwirtschaft (Dr. agr.)
  • Arbeitsstätten (Auswahl):
    Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung
    Direktion für Ländliche Entwicklung
    in Würzburg
  • seit 2003: Mitglied des bayerischen Landtages
    stellvertretender Ausschussvorsitzender Umwelt und Gesundheit
  • Vorsitzender des Arbeitskreises Umwelt und Gesundheit der CSU Landtagsfraktion
  • AKU – Bezirksvorsitzender Unterfranken
Dr. Götz Brühl
  • geboren am 04.02.1957, verheiratet, zwei Kinder
  • Studium an der TU Berlin (Promotion 1990)
  • seit 2002 Geschäftsführer der Stadtwerke Rosenheim GmbH & Co. KG
  • Vizepräsident Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V.
  • Energiekonzept 2020+: Rosenheim wird bis 2025 zu einer CO2-neutralen Stadt.

Dipl.-Ing. Mike Edelmann
  • 47 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
  • 1992-2000 verschiedene Funktionen bei HeidelbergCement
  • seit 2000 Geschäftsführer der Rohrdorfer-Zementwerke (250 Mio. € Umsatz; Absatzgebiete in
    Südbayern, Österreich und Italien; 63 Betriebsstätten)
  • Das Rohrdorfer Zementwerk ist europaweit Vorreiter in punkto Nachhaltigkeit.
Leitbild der Rohrdorfer-Zementwerke:

Als rohstoffverarbeitende Unternehmen sind wir uns der Einwirkung auf die Umwelt und des Ressourcenverbrauchs bewusst. Wir arbeiten deshalb intensiv und nachhaltig an einer Verringerung möglicher Umweltbeeinträchtigungen und an der umweltverträglichen Nutzung von Ressourcen.




Nutzen Sie die Möglichkeit und richten Sie während der Podiumsdiskussion Fragen zum Thema an die Teilnehmer.

Ich freue mich sehr auf Ihr Kommen!

Peter Mayer M.Sc.
AKU-Kreisvorsitzender


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